Antirutschbeläge für Treppe und Boden reduzieren Sturzgefahr. Sturz- und Rutschunfälle durch nasse, glatte und ölverschmierte Böden stehen an der Spitze der Betriebsunfälle. Vermeiden Sie Rutschunfälle durch die passende Beläge.
Rutschhemmende Beläge für Treppen und Böden reduzieren die Sturzgefahr
In bestimmten Arbeitsbereichen liegt durch den Umgang mit rutschfördernden Stoffen, die produktions- oder arbeitsbedingt auf den Fußboden gelangen, eine erhöhte Sturzgefahr vor. Dazu gehören z.B. Fett, Öl, Wasser, Lebensmittel, Speisereste und Staub. Um die Rutschgefahr in Arbeitsräumen genauer definieren zu können, werden die Häufigkeit, Art, Eigenschaften und die durchschnittliche Menge des rutschfördernden Stoffes, sowie die baulichen Verhältnisse, wie Neigungswinkel des Bodenbelages, analysiert.
Die Berufsgenossenschaftliche Regel (BGR) 181 beinhaltet die Bewertungskriterien zur Rutschgefahr und die Anforderungen an rutschhemmende Fußböden. Bodenbeläge mit der Bewertungsgruppe R9 müssen den geringsten und mit der Bewertungsgruppe R13 den höchsten Anforderungen an die Rutschhemmung genügen. In der ASR A1.5 / 1,2 sind sämtliche Arbeitsbereiche mit den Bewertungsgruppen der Rutschgefahr aufgelistet.